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PRESSEMITTEILUNG Taufe TMS "Eiltank 6" und "Eiltank 26"
PRESSEMITTEILUNG 18. Februar 2005
Neue Schiffe für mehr Sicherheit bei Gastransporten: TMS "EMBATA"
Mit 135 m der erste deutsche Mega-Tanker in der Binnenschifffahrt



Pressemitteilung 24. Juli 2008
Schrittmacher für die Binnenschifffahrt
Reederei Jaegers investiert in Transportsicherheit und Umweltschutz

„Mit unserer Doppelhüllen-Strategie in der Tankschifffahrt befinden wir uns auf dem richtigen Weg, um die höheren Anforderungen der Verkehrswirtschaft und Politik erfüllen zu können“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter der Reederei Jaegers, Klaus Valentin, bei der Schiffstaufe von zwei modernen Tankmotorschiffen am 24. Juli im Duisburger Hafen. Die Reederei Jaegers gehört in der Binnentankschifffahrt mit 190 Schiffen zu den wettbewerbsstärksten Unternehmen in Europa.
Durch innovative, zukunftsorientierte Lösungen für die gesamte Palette des Flüssigtransportes will die Reederei Schrittmacher in den Bereichen Transportsicherheit, Umweltschutz und Leistungsqualität sein. Mit den beiden Täuflingen „Eiltank 6“ und „Eiltank 26“ werden im laufenden Jahr die ersten zwei von sechs Neubautankschiffen in Fahrt genommen.

Da nach den gesetzlichen Bestimmungen des ADNR (Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf dem Rhein) bestimmte Produkte, wie z. B. Heizöl-schwer und Cyclohexan bereits ab Jahresende 2012, Naphtha und Benzin ab 2015 und alle anderen Mineralölprodukte, wie Heizöl, Dieselkraftstoff etc. ab 2018 in Doppelhülle gefahren werden müssen, werde die Reederei Jaegers auch zukünftig in den Doppelhüllen-Schiffbau investieren.

Für die kommenden drei Jahre 2009 bis 2011 wurden bereits weitere fünf Neubauten mit den Abmessungen 110 m x 11,45 m einer Werft in Duisburg in Auftrag gegeben. Aus dem vorhandenen Einhüllenbestand werden zusätzlich jüngere Fahrzeuge in den nächsten Jahren zur Doppelhülle umgebaut.

Im zurückliegenden Jahr 2007 hat die Reederei sieben Doppelhüllen-Tanker, davon zwei in Edelstahl, gekauft. Für den Donauverkehr wurden acht Tankschubleichter von Einhülle auf Doppelhülle umgebaut. Mit den sechs Neubauten im laufenden Jahr werden Ende 2008 über 60 Doppelhüllen-Tanker für die Chemie, Heizöl-schwer- und Bitumenfahrt zur Verfügung stehen. Das mittelfristige Ziel der Reederei liege bei 80 bis 90 Doppelhüllen-Fahrzeugen.

„Für eine mittelständische Reederei, wie die Jaegers-Gruppe, ist unser Investitionsprogramm innerhalb von fünf Jahren ein mutiger Schritt, betonte Klaus Valentin vor zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland, „aber auch bei unserem zweiten „Standbein“, der Chemgas B.V. in Rotterdam wird kräftig investiert: In 2007 wurden zwei Binnengastanker und ein Gas-Kümo in Fahrt genommen. Im laufenden Jahr wird ein weiteres Gas-Kümo in Fahrt gehen. Für 2009 werden zwei große Binnen-Gastankleichter bei der Werft „De Kaap" in Meppel gebaut. Und für die Jahre 2010 und 2011 sind bei der Werft in Groningen weitere zwei Gas-Kümos bestellt.“

Mit allen ihren Aktivitäten unterstreicht die Reederei Jaegers durch kreative, intelligente Lösungen ihre Innovationskraft und vorwärts gerichtete dynamische Entwicklung in der europäischen Tankschifffahrt. Zurzeit beschäftigt Jaegers rund 540 Mitarbeiter, davon rund 400 auf den Schiffen der Unternehmensgruppe. Mit einer Schiffstonnage von 350.000 Eichtonnen werden jährlich19 Millionen Tonnen Mineralöl-, Chemie- und Gas- Produkte mit einem Umsatz von ca. € 250 Millionen transportiert. Unter ihrer Flagge fahren insgesamt 190 Schiffe inklusive 13 Schubbooten, davon 130 im Familienbesitz der Familien Jaegers und Valentin.

Mit der vor fünf Jahren erworbenen Chemgas-Flotte, zu der auch 10 Seeschiffe im Einsatz auf Nord- und Ostsee gehören, hat die Reederei Jaegers ihre führende Marktstellung in der Tankschifffahrt durch eine Spitzenposition im Gassektor weiter ausgebaut. Insgesamt ist Jaegers in neun Ländern Europas mit Tochterunternehmen, Niederlassungen und Agenturen vertreten, die für ihre Kunden mit durchweg ISO 9001-2000 zertifizierten Schiffen Frachtaufträge erledigen.

Für weitere Presseinformationen:
Reederei Jaegers GmbH
Tel.: 0 20 66 - 207 - 100
kvalentin@reederei-jaegers.de
www.reederei-jaegers.de


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Pressemitteilung 18. Februar 2005

Reederei Jaegers mit Innovation auf Erfolgskurs
Hightech Doppelhüllenschiff TMS "JULIUS RÜTGERS" stellt Leistungskraft der Binnenschifffahrt unter Beweis

"Mit unseren beiden Doppelhüllen-Spezialtankern treten wir den Beweis an, dass auch schwer zu handhabende Transportgüter wie Elektrodenbinder von der Straße auf den umweltfreundlichen Verkehrsträger Binnenschifffahrt verlagert werden können!“ Wie der geschäftsführende Gesellschafter der Reederei Jaegers, Klaus Valentin, bei der Schiffstaufe von TMS "JULIUS RÜTGERS" am 18. Februar vor zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland im Duisburger Hafen erklärte, wolle man mit Innovation und Effizienz die Forderung der Verkehrswirtschaft und Politik erfüllen.

Sicher im Transport und flexibel in der Fracht auf Flüssen und Kanälen Europas - das ist Anspruch und Dienstleistung der Reederei Jaegers und es sind die Qualitäten, die das nach einem Großkunden benannte TMS "JULIUS RÜTGERS" mit einer Länge von 110 m, einer Breite von 11,45 m und einer Tragfähigkeit von ca. 2.400 Tonnen in sich vereint. Die geschäftliche Basis für diese technisch anspruchsvolle Transportlösung bietet ein langfristiger Vertrag mit der Rütgers VFT AG, Castrop-Rauxel. Diese Firma gewinnt aus Steinkohlenteer Elektrodenbinder zur Herstellung von Anoden für die Aluminiumproduktion.

Der komplizierte Elektrodenbinder kann nur umgeschlagen werden, wenn er über die gesamte Dauer des Transportes auf 220 Grad Celsius gehalten wird. Fällt die Temperatur deutlich ab, härtet das Produkt aus und kann nicht entladen werden. Um dieses Risiko zu vermeiden, waren innovative Besonderheiten bei der Entwicklung des Spezialtankers zu berücksichtigen: Das mit viel Hightech hochgerüstete Doppelhüllenschiff ist mit zwei Heizanlagen, drei Pumpen und Stickstoffbehältern ausgestattet. Damit stehen für den Transport von Elektrodenbinder alle wichtigen Systeme doppelt zur Verfügung und bieten dadurch zusätzliche Sicherheit. Außerdem ist der Ladungsbereich sowie das Rohrleitungssystem an Deck – ähnlich wie bei einer Thermoskanne – vollkommen isoliert.

Da der schwere Elektrodenbinder ein sehr empfindliches Produkt ist, darf er nicht mit anderen Produkten vermischt werden. Deshalb können die sieben Ladetanks mit einem Fassungsvermögen von je 380 m³ unabhängig voneinander genutzt werden. In drei Ladetanks wird Elektrodenbinder von Castrop-Rauxel nach Zelzate transportiert und auf der Rückfahrt werden die anderen vier Tanks mit Pyrolyse- und anderen Ölen beladen. Durch dieses völlig getrennte 2-Partiensystem werden Leerfahrten vermieden und dem Kunden ein Optimum an Sicherheit, Flexibilität, Effizienz und Frachtqualität geboten.
Neben der Temperaturkonstanz waren insbesondere auch Fragen der Sicherheit und des Umweltschutzes für die aufwendige Konstruktion des Spezialschiffes entscheidend. So verfügt das Schiff über eine 1.119 kW starke Hauptmaschine sowie zwei Bugstrahlanlagen mit je 279 kW. Für zusätzliche Sicherheit sorgen zwei Radaranlagen an Bug und Heck sowie während der Schleusenfahrt jeweils eine Videoüberwachung auf Vor- und Hinterschiff. Mit diesem nach den höchsten Sicherheits- und Umweltstandards ausgerüsteten neuen Schiff hat die Reederei Jaegers ihren richtungsweisenden Kurs für die europäische Binnenschifffahrt fortgesetzt.

Wie das baugleiche Tankmotorschiff "URSULA VALENTIN", das bereits seit fast sechs Jahren erfolgreich im Einsatz ist, kann auch TMS "JULIUS RÜTGERS " bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt auf 135 m verlängert werden. Im Jahr 2005 werden noch sechs weitere Doppelhüllentanker hinzukommen, so dass die Reederei voraussichtlich zum Jahresende über 41 solcher Spezialschiffe verfügen wird. Damit stellt sie sich bereits heute auf zukünftige Transportaufgaben ein.

Mit allen ihren Aktivitäten unterstreicht die Reederei Jaegers durch kreative, intelligente Lösungen ihre Innovationskraft und vorwärts gerichtete dynamische Entwicklung in der europäischen Tankschifffahrt. In den vergangenen Jahren hat die Reederei eine geschlossene Leistungskette mit eigenständigen Niederlassungen von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer geschaffen. Insgesamt ist Jaegers in neun Ländern Europas mit Tochterunternehmen, Niederlassungen und Agenturen vertreten, die für ihre Kunden mit durchweg ISO 9001-2000 zertifizierten Schiffen Frachtaufträge erledigen.

Zurzeit beschäftigt Jaegers rund 500 Mitarbeiter, davon 380 auf den Schiffen der Unternehmensgruppe, und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 180 Millionen Euro. Unter ihrer Flagge fahren insgesamt 170 Schiffe mit rund 300.000 Eichtonnen. Sie transportieren jährlich rund 15 Millionen Tonnen Flüssiggüter. Mit der vor zwei Jahren neu erworbenen Chemgas-Flotte, zu der auch sieben Seeschiffe gehören, hat die Reederei Jaegers ihre führende Marktstellung in der Tankschifffahrt durch eine Spitzenposition im Gassektor weiter ausgebaut."

Für weitere Presseinformationen:
Reederei Jaegers GmbH
Tel.: 0 20 66 - 207 - 100
kvalentin@reederei-jaegers.de
www.reederei-jaegers.de

Medienservice
matrix communication gmbh
Tel.: 0 28 31 – 988 266
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Im Februar 2004

Von der Straße aufs Wasser:
Neue Schiffe für mehr Sicherheit bei Gastransporten: TMS "EMBATA"



Für ExxonMobil hat Sicherheit höchste Priorität. Gerade auch beim Transport von Flüssiggas. Deshalb nimmt die Chemgas Shipping B.V. für ExxonMobil so viele Gastransporte von der Straße wie möglich, weil Binnenschiffstransporte einfach noch zuverlässiger und gefahrloser sind. Und das obwohl ExxonMobil für den Landweg bereits führende Sicherheitsstandards erreicht hat.

Mit der Taufe des neuen Flüssiggastankschiffes "EMBATA" am 20. Februar 2004 kommen jährlich 10.000 LPG-Transporte von der Straße aufs Wasser - immerhin ein Viertel der bisherigen LKW-Gastransporte in den Niederlanden. Chemgas entlastet damit die Verkehrsachse Antwerpen-Rotterdam, erhöht auf dieser viel befahrenen Strecke die Sicherheit und bestätigt die Qualität und Zuverlässigkeit seiner Flüssiggastanker.

Für diesen Transport baut Chemgas zwei Schiffe, die in Technik und Einsatzfähigkeit maßgeschneidert sind für die Anforderungen von ExxonMobil: optimale Stabilität der Schiffe durch besonders verstärkte Schiffswände und Doppelhüllenbauweise sowie individueller Zuschnitt im Be- und Entladen mit neuen Lade- und Löscheinrichtungen für den exklusiven Shuttle service für ExxonMobil.

Dass die Taufe des TMS "EMBATA" Zeichen setzt für Exxon Mobil und Chemgas, unterstreicht auch die Taufpatin Frau Van Laeken-Corluy, Gemahlin von Herrn Van Laeken, Manager Marine Transporation Optimization in der Exxon Mobil-Gruppe.

Wir freuen uns gemeinsam über diesen Modal Shift von der Straße zum Wasser: für noch mehr Rücksicht auf die Umwelt, entlastete Straßen und noch mehr Sicherheit für alle.

Noch ein Grund zur Freude: Die Taufe des Schwesterschiffes TMS "EMWATIS" folgt im April 2004.


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Im April 2001
Flaggschiff "JOSEF JAEGERS"


Mit 135 m der erste deutsche Mega-Tanker in der Binnenschifffahrt


Der Ausbau des MTS "JOSEF JAEGERS" ist richtungsweisend für die Reederei Jaegers. Sicher im Transport, flexibel in der Fracht und transportfähig auf Flüssen und Kanälen Europas - das ist Anspruch und Dienstleistung der Reederei und es sind die Qualitäten, die das nach dem Firmengründer benannte MTS JOSEF JAEGERS mit einer Länge von 135 m und einer Breite von 11,45 m als dem ersten deutschen Mega-Tanker im Binnenbereich in sich vereint.

Dabei gleicht die Ladekapazität des ausgebauten Tankers von maximal 3038 Tonnen der des Vorgängers mit 109 m Länge. Doch ist der neue "JOSEF JAEGERS" als Doppelhüllenschiff mit neuem Mittel- und Vorderteil und modernster Technik so ausgelegt, dass er in punkto Sicherheit und Vielseitigkeit die Zukunft vorwegnimmt. Sein Ausbau ist damit auch symbolisch für die Entwicklung der gesamten Flotte der Reederei Jaegers zu verstehen. Wie MTS "JOSEF JAEGERS" in Länge und Qualität gewachsen ist, hat auch die Reederei an Umfang und Qualität zugenommen und stellt sich bereits heute auf zukünftige Transportaufgaben ein.

Durch den Kauf der SRN-Tankschifffahrt, Basel, im Jahr 2000 und dem Kauf der Beckmann-Flotte, Osnabrück, in diesem Jahr fahren nun 134 Schiffe mit rund 223.000 Eichtonnen unter der Jaegers Flagge. 70 dieser Schiffe sind dabei Eigentum der Gesellschafter. Das Flaggschiff JOSEF JAEGERS fährt dieser Flotte voran, die mit ihm schon heute über 22 Doppelhüllentanker verfügt und diese Zahl bereits zum Jahresende auf 25 erhöhen wird. Insgesamt transportiert die Flotte bereits im gegenwärtigen Zustand rund 13 Millionen Tonnen Flüssiggüter im Jahr bei einem Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen DM. Und das bei steigender Transportqualität, wie "JOSEF JAEGERS" beweist.

Sicherheit durch Doppelhülle und Partientrennung

Nicht nur seine Doppelhülle erfüllt den Standard des ADNR, der Gefahrguttransportvorschrift auf dem Rhein, auch seine Bauweise zusammen mit dem Prüfdruck von 6,5 m Wassersäule erlaubt es, alle Flüssiggüter mit einem spezifischen Gewicht bis zu 1,3 t/cbm zu laden. Und davon nicht nur ein Frachtgut, sondern mindestens zwei, die eine totale Trennung brauchen. Denn das MTS "JOSEF JAEGERS" ist in 11 Zentraltanks mit jeweils einer Deep-Well-Pumpe unterteilt, die nach Lade- und Löscheinrichtung in zwei absolut trennbare Bereiche separiert werden können. Die totale Trennung zieht sich dabei außer in den Tanks, der Lade- und Löscheinrichtung durch bis in die Gaspendelleitungen, die Resteleitungen und Restetanks. Die Sicherheit wird noch gestützt durch Detonationsschutz für jeden Einzeltank und Heizschlangen für Fremddampfbeheizung, die auch im Winter die Fahrt leicht erstarrbarer Güter wie Cyklohexan erlaubt. Zudem schützt eine Berieselungsanlage für das gesamte Deck die Tanks vor Druckanstieg durch Sonnenhitze. Beheizbare Gaspendelleitungen und ebenso beheizbare Über- und Unterdruckventile verhindern die Bildung von Kondensat, das sonst durch das Blockieren des Ventils zu einem unerwünschten Überdruck führen könnte. Mit all diesen Maßnahmen erfüllt "JOSEF JAEGERS" nicht nur alle gegenwärtig vorgeschriebenen, sondern auch zukünftige Sicherheitsmaßstäbe.

Flexibel bei Gütern und Einsatzgebiet


Neben der Sicherheit ist die Flexibilität das große Plus des neukonzipierten Schiffes. Sein Einsatzgebiet reicht von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer, auch bis in viele Nebenflüsse und Kanäle. Denn der Raum zwischen Bordwand und Ladetanks ist für Wasserballast vorgesehen, der den Tiefgang schnell und leicht auf die erforderliche Kanaltiefe absenkt. Und mit 3 m Maximaltiefgang ist "JOSEF JAEGERS" auch rund ums Jahr bei schwankenden Pegelständen optimal einsatzfähig. Somit wird eine niedrige Ausfallquote wegen Kleinwasser erreicht.

Flexibilität schreibt das MTS "JOSEF JAEGERS" aber besonders im Transportgutbereich groß. Durch seine absolute Trennbarkeit und die Erfüllung der Gefahrgutbestimmung nach ADNR, lässt sich der Tanker auf Transportaufträge einstellen, die unvereinbare Güter in ein Schiff integrieren. Zumal "JOSEF JAEGERS" nicht nur ein Reste- sondern sogar noch ein Subrestesystem besitzt, das es erlaubt, selbst den nach Löschung verbleibenden Gesamtrest im ganzen Schiff von 1,4 Liter in einen verschließbaren Behälter abzupumpen. Der Tanker ist nach kurzer Entlüftung frei, neue Frachten aufzunehmen, so dass zu Berg und zu Tal immer abgeladen mit unterschiedlichsten Gefahrgütern gefahren werden kann.

Innovation im Dienst an den Kunden

Die neuen Qualitäten des MTS "JOSEF JAEGERS" stehen für die Innovationskraft und die vorwärts gerichtete Dynamik der ganzen Reederei. Neben dem ersten Mega-Tanker hat die Jaegers-Gruppe mit dem MTS "URSULA VALENTIN" auch das international erste Spezialbinnenschiff für den Transport von flüssigem Elektrodenbinder entwickelt, um nur auf die beiden Höhepunkte der letzten beiden Jahre zu verweisen. Seit der Übernahme der Stinnes Tankflotte 1995 investierte Jaegers mit dem Blick auf die Wünsche der Kunden über 40 Millionen DM in Neubauten, Verlängerungen und Maschinenerneuerungen.

Und neue Investitionen sind bereits geplant!

Verstärkte Qualitäts- und Leistungskette quer durch Europa Die Reederei schuf gleichzeitig eine geschlossene Leistungskette mit eigenständigen Niederlassungen von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer, die sie 1998 durch eine eigene Bunkerstation in Wien und neue Tochterunternehmen in Dordrecht sowie erst vor kurzem in Basel und Luxemburg ausbaute. Insgesamt ist Jaegers damit in bisher 9 Ländern Europas mit Tochterunternehmen, Niederlassungen und Agenturen vertreten, die für ihre Kunden mit durchweg ISO 9001-2000 zertifizierten Schiffen Frachtaufträge erledigen.

Mit allen ihren Aktivitäten unterstreicht die Reederei Jaegers ihre positive Einstellung zur Entwicklung der Tankschifffahrt. Sie zeigt aber vor allem ihren Willen, Kunden durch kreative, intelligente Lösungen ein Optimum an Sicherheit, Flexibilität und Frachtqualität zu bieten. Der neue "JOSEF JAEGERS" ist dafür der umgesetzte Beweis.


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